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26.9.2017

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Canto-Gruppen Deutschlandkarte Stand 2009-06-18

Für Singfreunde, die nur aus Spaß an der Freude gemeinsam mit anderen singen möchten, gibt es immer mehr  Canto-Gruppen.

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Canto-News

12.02.16 10:42

Video Waka waka - komm mit nach Afrika!

Freunde von uns haben einen neuen, schönen, tollen Video Clip mit dem Lied: "Waka...

12.01.16 11:09

Singen ist die beste Medizin

Beitrag im Deutschlandfunk: Singen - Die universelle Sprache der Menschheit

20.08.15 12:40

Offener Brief bzgl. Absage !SING DAY OF SONG

Offener Brief zur Weiterführung nach Absage !SING DAY OF SONG vom Juni 2015 durch die Ruhr...

Gästebuch

Zuletzt im Gästebuch

Donnerstag, 20-07-17 20:08

Atajishie Areekiox:

can domperidone be used for travel sickness domperidone [...]

mehr dazu

Dr. Karl Adamek
Karl Adamek

widmete sich als Sozialwissenschaftler, Diplom-Pädagoge, Initiator von zahlreichen Kulturprojekten, Singtherapeut und Liedermacher in Theorie und Praxis den Fragen des Singens und der Gesundheit der Alltagskultur. Als Handlungsforscher promovierte er nach einem Studium der Pädagogik (Dipl. 1977), Soziologie u. Psychologie in Münster 1987 bei Ernst Klusen mit einer empirischen Arbeit zur Soziologie des Singens. In seiner wissenschaftlichen Arbeit widmete sich Adamek vor allem den sozialen u. psychischen Funktionen des Singens. 1996 veröffentlichte er eine folgenreiche empirisch-psychologische Forschungsarbeit " Singen als Lebenshilfe".

Dr. Adamek erhielt im September 2017 das Bundesverdienstkreuz für seine Verdienste um das Singen. Sie können dazu mehr lesen, wenn Sie den Artikel auf seiner Webseite besuchen:  hier klicken!

Mehr zu Dr. Karl Adamek unter  Vita und auf seiner Homepage  www.karladamek.de.

Weitere Veröffentlichungen - wissenschaftliche und populäre Artikel - von Dr. Karl Adamek zum Thema " Singen und Gesundheit

Augustastr. 32
45525 Hattingen,
Tel: +49 (0)2685 988127
Fax +49 (0)2324 570405
 karl.adamek(at)il-canto-del-mondo(dot)de
 www.karladamek.de

neuestes Buch: "Singen in der Kindheit" -  Thomas Blank &  Karl Adamek
Eine empirische Studie zur Gesundheit und Schulfähigkeit von Kindergartenkindern und das Canto elementar-Konzept zum Praxistransfer.

Diese empirische Untersuchung mit 500 Kindergartenkindern liefert erstmals tragfähige Argumente für eine ungeahnte pädagogische Ressource, auch angesichts der Ergebnisse der PISA-Studien. Singen fördert in bisher folgenschwer unterschätztem Maße die physische, psychische und soziale Entwicklung von Kindern. Viel singende Vorschulkinder sind im Vergleich zu wenig singenden Vorschulkindern nicht nur signifikant häufiger schulfähig, sondern allem Anschein nach auf vielen Ebenen der Entwicklung besser gestellt. Dadurch wird Singen erstens in seiner Bedeutung als einer grundlegenden Funktion für ein gesundes Menschsein erkennbar. Zweitens wird hier ein Recht auf die Entfaltung der Singfähigkeit mit den sich daraus ergebenden bildungspolitischen Konsequenzen begründet. Drittens schließlich wird mit dem von den Autoren entwickelten und erprobten Generationen verbindenden Singpatenprogramm für Kindergärten Canto elementar ein grundlegender Ansatz zum Praxistransfer der Erkenntnisse vorgestellt.

Rezensionen - Singen als Lebenshilfe
Univ.-Prof. (em.) Dr. Dr. h. c. Hermann Rauhe, Universität Hamburg:
Das vorliegende Buch ist ein weiterer Meilenstein in der wissenschaftlichen Erforschung der Bedeutung des Singens für den Menschen.

Univ.-Prof. (em.) Dr. Hans Günther Bastian, Lehrstuhl für Musikpädagogik, Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik, Universität Frankfurt am Main:
Mein dringender Appell: Singen gehört endlich wieder angemessen in die Ausbildung von Erzieherinnen und Grundschullehrerinnen. Dieses bahnbrechende Buch liefert hierfür fundierte Argumente und zeigt mit dem Singpatenprogramm Canto elementar, das Generationen verbindet, auf grundlegende Weise einen beispielhaften Weg auf. Den Autoren ist für ihr außerordentliches Engagement zu danken.

Univ.-Prof. (em.) Dr. Hans Günther Bastian, Lehrstuhl für Musikpädagogik, Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik, Universität Frankfurt am Main:
Aus neurowissenschaftlicher Sicht spricht alles dafür, dass aus der Perspektive einer Leistungsgesellschaft die scheinbar nutzloseste Leistung, zu der Menschen befähigt sind – und das ist unzweifelhaft das unbekümmerte, absichtslose Singen – den größten Nutzeffekt für die Entwicklung von Kindergehirnen hat. Und wer seine Singfähigkeit in der Kindheit entfalten konnte, der kann diese Effekte später über den ganzen Lebensbogen bis ins Alter nutzen. Denn Singen fördert den Befunden zufolge in jeder Lebensphase die Potenzialentfaltung des Gehirns. Mit dem vorliegenden Buch werden grundlegende Argumente für die Richtigkeit dieser Sichtweise vorgelegt.

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Prof. Dr. Winfried Adelmann
Winfried Adelmann

 Winfried.Adelmann(at)hfmt-hamburg(dot)de
 http://www.winfried-adelmann.de/

Der Grundschulpädagoge, Stimmforscher und Professor für Gesang an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Prof. Dr. Winfried Adelmann ist Experte für die Tonlagen, in denen heutige Kinder singen sollen und können. Warum Kinder heute tiefer singen als früher hat viele Gründe. Dies muss berücksichtigt werden. Prof. Adelmann ist  Wissenschaftlicher Beirat bei Il canto del mondo e. V. 

Mehr dazu finden Sie auf seinen websites  www.winfried-adelmann.de und  www.stimmwissenschaften.de

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Univ.Prof. Dr. Hans Günther Bastian
Hans Günther Bastian

Markus Sittikus Str. 5
A 5020 Salzburg
Tel: 0(043) 662 880031
Fax:  0(043) 662 834824 20

Brief " Singschulen" an Dr. Karl Adamek

 www.hgbastian.de
 http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Günther_Bastian

Arbeits- und Forschungsbereiche
Musikpädagogische Grundlagenforschung (Unterrichts-, Evaluations- und Wirkungsforschung), Rezeptionsforschung (Neue Musik), Praxis des Musikunterrichts in Primar- und Sekundarstufe I (Lehrer-Schüler-Inhalte-Methoden), Probleme der Musiklehrerausbildung (Studien- und Berufswahlmotivik, Lehrerfortbildung), Instrumentalpädagogische Biographie- und Repräsentativforschung (Jugend am Instrument), Medienforschung (Fernsehmusik, Walkman, Video-Clips), Musiksoziologie (Jugendmusikkulturen, Laienmusizieren), Begabungsforschung und Begabtenförderung in der Musik; Beiträge zu quantitativen und qualitativen empirischen Forschungsmethoden in Musikpsychologie, Musikpädagogik und Musiksoziologie sowie zur Forschungsmethodologie...

 Vita
 Veröffentlichungen 

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Foto Dr. Thomas Blank
Dr. Thomas Blank

Dr. Thomas Blank
Zum Erlenbusch 63
48167 Münster
 dr.blank(at)canto-forschungsinstitut(dot)de

studierte Soziologie, Politikwissenschaft, Psychologie und Erziehungswissenschaft an den Universitäten Marburg, Münster und Giessen. Nach seinem Studium war er zunächst am Institut für Soziologie der Universität Münster als wissenschaftliche Hilfskraft in der EDV-, Methoden- und Examensberatung tätig. Von 1992-1997 arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter zunächst am Institut für Politikwissenschaft der Universität Giessen, dann am Zentrum für Umfragen, Methoden und Analysen (ZUMA) in Mannheim im DFG-Projekt “Nationale Identität der Deutschen” mit. Zu diesem Thema promovierte er 1999 an der Universität Giessen mit dem Thema “Gemeinnutz oder Eigenwohl? Motive und Erscheinungsformen nationaler Identität im vereinigten Deutschland”. Von 2000 - 2002 beschäftigte er sich dann mit “Sozialen Problemen und Jugenddelinquenz im sozialökologischen Kontext” am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht in Freiburg. 2002 kehrte er an die Universität Münster zurück und war dort bis 2008 am Institut für Soziologie und 2009 am Institut für Erziehungswissenschaft als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich der Methoden- und Statistikausbildung tätig. Zur Zeit ist er an der Fakultät für Soziologie der Universität Bielefeld beschäftigt.

Er ist Gutachter für die Zeitschriften “Political Psychology”, “Australian and New Zealand Journal of European Studies” und “Applied Psychology: An International Review” und Mitglied der Deutsche Gesellschaft für Soziologie, der International Society of Political Psychology, Vorstandsmitglied der Deutschen Stiftung Singen und wissenschaftlicher Beirat von Il Canto del Mondo e.V. Seit 2001 ist er ehrenamtlicher wissenschaftlicher Leiter des Canto-Forschungsinstitutes.

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Wolfgang Bossinger
Wolfgang Bossinger

ist Diplom-Musiktherapeut, Psychotherapeut (HPG), Gesangsforscher, sowie Buch und Filmautor. Durch rege Seminar-, Vortrags- und Publikationstätigkeit engagiert er sich für die Entwicklung einer neuen Alltagskultur des Singens und der Verbreitung des Wissens über die gesundheitsfördernden und sozialen Wirkungen von Gesang. W. Bossinger ist Beirat für "Singen und Gesundheit" in der "Deutschen Stiftung Singen" und Vorstandsmitglied von Il canto del mondo - Internationales Netzwerk zur Förderung der Alltagskultur des Singens e. V.

Wolfgang Bossinger
Dipl.Musiktherapeut(FH), Psychotherapeut (HPG)
Gutenbergstr.1
89073 Ulm
Tel / Fax: +49 (0)731 3994793
mobil: 0179 9297396
 http://www.healingsongs.de

Forschungskooperation mit Prof.Dr. Max Moser
In diesem Forschungsprojekt untersuchen wir derzeit den Einfluss von besonderen Formen des Singens und Tönens auf die Herzratenvariabilität und die Synchronisierung von Körperrhythmen. Durch besondere Formen des Singens kommt es zu einer Synchronisierung von Atemrhythmus, Blutdruck und rhythmischen Schwankungen der Herzfrequenz u. a. auch als sogenannte „Herzkohärenz“ bezeichnet. Bisherige Forschungen der Chronobiologie und Chronomedizin sprechen dafür, dass solche Resonanzphänomene von Körperrhythmen zum einen in Verbindung mit Gesundheit und Erholung stehen, zum andern ein Zerfall dieser Synchronisierungen charakteristisch für viele Kranheitsprozesse ist. Durch besondere Formen des Singens (spezielle Mantren und Tönen) können im Organismus heilsame Zustände aktiviert werden und der Organismus wieder angeregt werden zum eigenen Rhythmus zurückzufinden...  www.healingsongs.de  

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Prof. Dr. Gerald Hüther
Gerald Hüther

Leiter der Zentralstelle für Neurobiologische Präventionsforschung der Univ. Göttingen und Mannheim/Heidelberg 
Psychiatrische Klinik 
v. Sieboldstr. 5 
37075 Göttingen 
Tel:+49 (0)551 396930 
Fax: +49 (0)551 392620
E-Mail:  ghuethe(at)gwdg(dot)de

 Singen ist "Kraftfutter" für Kinderhirne (Expertise für Il canto del mondo e. V.)

 http://www.gerald-huether.de/
 http://de.wikipedia.org/wiki/Gerald_Hüther
 Veröffentlichungen 

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Ernst Waldemar Weber
Ernst Waldemar Weber

Haldenau 20, CH-3074 Muri
Tel: 0(041) 31 951 16 41
 ewawe(at)muri-be(dot)ch
 http://www.ewaweber.ch/

 Veröffentlichungen

Buch: " Die Mitte im Kreis der Intelligenzen ist die Musik"
Klappentext:
Dieses Buch geht davon aus, dass die öffentlichen Schulen nicht mehr über alle Zweifel erhaben sind. Es setzt sich auseinander mit der Intelligenz und dem Gewicht ihrer Komponenten. Dabei ergibt sich beim Vergleich der gegenseitigen Beziehungen unter den sieben Gardner’schen Intelligenzen, dass die musikalische Intelligenz eine zentrale Rolle einnimmt, und dass die Künste der Musik umso näher kommen, je höher sie entwickelt sind.

Diese These erhärtet sich beim Nachdenken darüber, wie die Musik zum Menschen kam und ihn möglicherweise erst zum denkenden und bewussten Wesen machte. Auch die Betrachtungen zum heutigen Gehirn und die erstaunlichen Informationen über die Hirnforschung weisen in die gleiche Richtung. Und seit Jahrtausenden wird in Mythen und Märchen die Kraft der Musik besungen.

Nachdem der Autor derart die Bedeutung der Musik dargelegt hat, kehrt er im letzten Kapitel zurück zur Musikerziehung und zu den Kindern und ihren Eltern. Dort, in den Familien, müsste mit Singen, Musizieren und Tanzen schon im Kleinkinderalter begonnen werden, und im Kindergarten und der Schule müsste ein sorgfältiger und kompetenter Musikunterricht erteilt werden. Dafür braucht es den politischen Willen, die Lehrkräfte auch in diesem Fach gründlich auszubilden und ihren Unterricht zu beaufsichtigen. 

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